Was wir machen...

Für Jugendliche

Die Offene Kinder- und Jugendarbeit begleitet und fördert Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg in die erwachsene Selbstständigkeit und Mündigkeit und integriert sie in gesellschaftliche Prozesse.

Wir verstehen uns als Interessenvertretung von Kindern und Jugendlichen und ihren Themen in der Stadtgesellschaft.
Wir stärken gesellschaftliche Integrationsprozesse in der Stadt, senken Benachteiligungsrisiken und fördern Gleichberechtigung, indem wir Orte zur Begegnung und Teilhabe von Kindern, Jugendlichen und Familien unterschiedlichster sozialer- und kultureller Milieus schaffen.

Was wir machen...

Offenheit, Freiwilligkeit und Partizipation

Unsere Einrichtungen leisten mit ihren vielfältigen Aktionen, Angeboten und Kooperationen einen wichtigen Beitrag zu einem guten Miteinander in den einzelnen Stuttgarter Stadtteilen.

Eine Teilnahme an unseren Angeboten ist grundsätzlich freiwillig und größtenteils kostenfrei, unsere BesucherInnen können dabei nicht nur mitmachen, sondern Angebotsinhalte und Methoden entscheidend mitgestalten. Dieser niederschwellige Zugang zu unseren Angeboten begünstigt den Erwerb von Bildungsinhalten, die für die alltäglichen Handlungs- und Sozialkompetenzen wichtig sind.

Unsere Offene Kinder- und Jugendarbeit ist ein wichtiger Bestandteil der individuellen Freizeitgestaltung und selbstbestimmten außerschulischen Bildung und dabei ein verlässlicher Alltagsbegleiter in den diversen Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen in Stuttgart.

Viel mehr als Jugendhäuser

Voraussetzung für den Erfolg Offener Kinder- und Jugendarbeit sind die Arbeitsprinzipien der Offenen Arbeit, sie stellen den niederschwelligen Zugang und die Bildungsleistungen sicher.

Prinzip der Offenheit

Das Prinzip der Offenheit bezieht sich auf die kulturelle, weltanschauliche und politische Ungebundenheit unserer Einrichtungen. Kinder und Jugendliche müssen keinerlei Voraussetzungen erfüllen, um die Einrichtungen nutzen und deren Angebote wahrnehmen zu können.

Prinzip der Geschlechtergerechtigkeit

Mit dem Prinzip der Geschlechtergerechtigkeit wird vor allem die Tatsache berücksichtigt, dass Mädchen und Jungen in unterschiedlichen Lebenslagen aufwachsen. Geschlechterreflektierende Arbeit versucht, Benachteiligung abzubauen und Gleichberechtigung zu fördern. Ziel ist weiter, eine selbstbestimmte Geschlechtsidentität mit vielfältigen Facetten zu fördern. Dazu werden geschlechtshomogene als auch heterogene Angebote eingesetzt.

Prinzip der Freiwilligkeit

Das Prinzip der Freiwilligkeit besagt, dass Kinder und Jugendliche die Einrichtungen freiwillig nutzen und selbst darüber entscheiden, welche Angebote sie wahrnehmen und worauf sie sich einlassen und wie lange. Wesentliche Aspekte der Freiwilligkeit sind auch das Erkennen eigener Bedürfnisse seitens der Kinder und Jugendlichen, sowie Selbstbestimmung und individuelle Motivation.

Prinzip der Partizipation

Das Prinzip der Partizipation erlaubt Kindern und Jugendlichen nicht nur eine aktive Mitgestaltung bei den Themen der Angebote und deren Formen, sondern regt sie dazu an, sich einzubringen. Die Mitbestimmung an bedeutsamen Entscheidungen sichert für die Nutzer das Anknüpfen der Angebote an ihren Bedürfnissen und Interessen.

Prinzip der Lebenswelt- und Sozialraumorientierung

Die Prinzipien der Lebensweltorientierung und Sozialraumorientierung  greifen die unmittelbaren Erfahrungen der Kinder und Jugendlichen mit sich und ihrem Umfeld auf. Dazu gehört einerseits, Ressourcen der Gemeinde wie Einrichtungen,Orte oder Räume, die für Kinder und Jugendliche von Bedeutung sind oder sein können, sowie familiäre Hintergründe in die Arbeit mit einzubeziehen bzw. zu berücksichtigen.




Angebote für Jugendliche

Ideenwerkstadt - Ideen für Zuhause

Alle Kinder von 6 bis 13 Jahren sind herzlich willkommen! Hier braucht man sich nicht anmelden, sondern kann einfach hingehen und mitmachen, bei allem, was gerade los ist. Das reicht von Malen, Falten, Kleben, Modellieren mit Knet oder Ton, über Sport und Spiele - drinnen und draußen, bis hin zu Geschichten hören oder erfinden oder Arbeiten am PC. Aber das Wichtigste, für alle Fragen, Wünsche, Sorgen und Nöte, Einfälle und Ideen gibt es hier immer ein offenes Ohr!

Jugendhäuser - Jugendtreffs

Freunde treffen, chillen, zocken… die Möglichkeiten sind fast unbegrenzt. Ganz ohne Anmeldung, sind die Jugendhäuser offen für alle im Alter von 12 bis 27 Jahren! Neben außerschulischen Bildungsangeboten stehen hauptsächlich Freizeitaktionen im Vordergrund. Die Häuser bieten ein buntes Programm an Kultur- und Konzertveranstaltungen, die Möglichkeit, Musik nicht nur zu hören sondern auch selbst zu machen, Sport zu treiben, Räume zu mieten und zu feiern. Hier kann man Freunde treffen und finden.

Manege frei - Circus Circuli

Im Circus CIRCULI mitmachen heißt, zusammen mit anderen Spiel, Spaß und Spannung zu erleben, etwas über die eigenen Stärken zu erfahren und es anderen zu präsentieren...
Wir bieten ganzjährige CIRCUS-Schulen und in fast allen Ferien Angebote für Kinder und Jugendliche.

Jugendagentur Stuttgart

Die Jugendagentur gestaltet relevante, lebenswelt-orientierte Informations-, Bildungs- und Beratungsangebote, mit dem Ziel in unterschiedlichen Lebensbereichen und -phasen Orientierung und Hilfen zu bieten und insbesondere auf dem Weg des Erwachsenwerdens, professionell zu unterstützen.

Wege in den Beruf. Wege ins Ausland. Wohin führt der Weg?

Lernort Geschichte

Die Einrichtung Lernort Geschichte macht Angebote der historisch-politischen Bildung zur Geschichte des 20. Jahrhunderts für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Als Herzstück der Programme gelten die Führung zur Deportation der Juden aus Stuttgart, zur Pogromnacht und die Spurensuche auf dem israelitischen Teil des Pragfriedhofs sowie die Web-App Go-Stuttgart. Daneben bietet Lernort Geschichte Programme in Kooperation mit Stuttgarter Institutionen an.

Weiterführende Informationen:

www.lernortgeschichte.de

www.go-stuttgart.org

Mein Ding Stuttgart

Mein Ding stellt euch über den Projektmittelfonds „Zukunft der Jugend“ insgesamt 30.000 € für euer Projekt zur Verfügung.

Eine Projektgruppe mit hoch engagierten Jugendlichen organisiert „Mein Ding“ nach ihren Vorstellungen. Sie hat auch die Teilnahmebedingungen und Auswahlkriterien festgelegt. Nun wartet sie nur noch auf deinen Antrag.

Move & Do - Bewegung bewegt

move&do ist ein erlebnispädagogisches Programm mit dem Ziel, Selbstbewusstsein zu stärken und Sozialkompetenz zu fördern.
Durch die gemeinsame Trägerschaft von Sportkreis Stuttgart und stjg, ist move&do an der Schnittstelle von Sport und Jugendhilfe aktiv und kann auf ein gut ausgebautes Netzwerk aus Schulen, Jugendhäusern und Sportanbietern zurückgreifen.

Pop-Büro Stuttgart

Das Popbüro ist an den Schnittstellen Wirtschaft, Kultur und Jugend "die" innovative Kraft in der Region Stuttgart.

Im Wesentlichen stehen die Förderung von Musik und Popkultur, sowie Nachwuchskünstlern und jungen Musikunternehmen in der Region Stuttgart im Mittelpunkt.

Aktuelles  |  Jugendliche

  • 15 Jahre Lernort Geschichte

    Die Einrichtung Lernort Geschichte wurde 2006 als lernort gedenkstätte gegründet. Für...

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  • 2. Platz: Schülermedienpreis

    Ein Kooperationsprojekt von Schulsozialarbeit und unserem CAFE RATZ. Am 22.7. wurde der...

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  • 3.735 Jugendliche AKTIV!

    Mitmachen Ehrensache-Gesamtergebnis 2020 steht nun fest. Insgesamt beteiligten sich...

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  • Auftakt Tonstudioprojekt

    Vom 8. bis 10. Juli 2021 veranstaltet das Pop-Büro Region Stuttgart in Kooperation mit...

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  • Best of Streetdance-SHOW 22

    Best of Streetdance-SHOW Baden-Württemberg 2022 im Rahmen des Stuttgarter Kesselfestival...

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  • Besuch aus Neuenahr-Ahrweiler

    Auch wenn die Flut vom 14. Juli 2021 in den Medien und in unseren Köpfen nicht mehr so...

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